Eine Beerdigung und die dazugehörende Abschiedsfeier kann unerwartet notwendig werden, und selbst wenn die/ der Verstorbene im hohen Alter war, setzt sich gewöhnlich niemand vor der Zeit mit den notwendigen Maßnahmen auseinander. Wenn sie jedoch zu treffen sind, können sie unter Umständen eine hohe Belastung darstellen, weshalb es hilft, die Dinge in die nötige Reihenfolge zu bringen.

Trauerfeier und Familie

Viele Menschen planen offen oder still ihre Beerdigung, um eigene Wünsche einzubringen und die Hinterbliebenen zu entlasten. Es sollte eine Trauerfeier so gestaltet werden, dass die/ der Verstorbene gänzlich damit einverstanden gewesen wäre.


Es gibt heute weniger festgelegte Formen dieser Zeremonie, daher kann sie individuelle Züge tragen. Spirituelle Anleihen und Traditionen können auch aus anderen Kulturen stammen, wenn es hierzu einen Bezug gibt und es den Gefühlen der Angehörigen und Betroffenen entspricht. Das betrifft auch den Umfang der Feierlichkeit. Hilfreich sind alle Hinweise der verstorbenen Person, die man umsetzen sollte. Besonders wenn Hinterbliebene unterschiedliche Orientierungen und Einstellungen haben, kann dies zu Spannungen führen, die am ehesten zu glätten sind, indem man sich nach den bekannten Vorstellungen der/ des Verstorbenen richtet. Allerdings sollte Angehörige auch ihre eigene Form der Trauer ausdrücken können, um gemeinsam in Würde Abschied zu nehmen.

Der Rahmen der Trauerfeier

  1. Zunächst ist zu überlegen, welche Art der Bestattung im Sinne der verstorbenen Person vorgenommen werden soll. Konventionell wird es eine Erd- oder Feuerbestattung sein, aber auch eine Seebestattung, eine anonyme Bestattung oder eine Diamantbestattung kommen infrage, wenn die Wünsche der/ des Verstorbenen bekannt sind. Wenn nicht, muss sich der engste Familienkreis zuerst darüber verständigen. Oft existiert eine Verfügung im Testament.
  2. Die Wahl der Grabstätte ist der nächste zu berücksichtigende Punkt. Hierbei geht es um den Friedhof, den Platz und die Gestaltung des Grabes, falls kein Familiengrab existiert.
  3. Es ist die Musik auszuwählen. Wiederum gilt es, zuerst die Wünsche der verstorbenen Person zu berücksichtigen. Bei der Trauerfeier entstehen während der Musik und der Rede die emotionalsten Momente, und es gibt einige Musikstücke, die vom Beerdigungsinstitut vorgeschlagen werden. Wenn jedoch etwas gänzliche anderes gewünscht wird, sollte man sich dem nicht verschließen, selbst wenn es sich um moderne Musik handelt. Wenn die Hinterbliebenen die Entscheidung selbst treffen, empfiehlt sich ein konventioneller Stil, der auf alle Trauergäste Rücksicht nimmt.
  4. Die Trauerrede kann durch einen Grabredner erfolgen, der die nötigen Informationen erhalten muss, es kann auch ein Angehöriger oder Freund sprechen. Dies wird gewöhnlich nicht der allernächste Angehörige sein, jedoch jemand, der der/dem Verstorbenen nahe genug stand, um für die wesentlichen Momente des vergangenen Lebens die richtigen Worte zu finden. 
  5. Der Sarg muss ausgewählt werden, auch bei Feuerbestattungen. Das Material spielt eine große Rolle. Hinzu kommen Blumengestecke und Dekoration. Es kommen bestimmte Blumen bei Trauerfeiern eher nicht infrage, das ist jedoch regional und auch aus religiösen Gründen verschieden. Die verstorbene Person trägt im Sarg eine bestimmte Kleidung und kann sich dazu geäußert haben, wenn nicht, ist es eine schlichte, festliche Kleidung.
  6. Der Grabstein muss gestaltet werden. Die Inschrift auf einem Grabstein ist die Quintessenz eines menschlichen Lebens.

 

Mit der Trauer umzugehen, wenn ein lieber Mensch gestorben ist, ist schon schwer genug. Sich im Zustand der Trauer und Verzweiflung aber auch noch um die organisatorischen Dinge wie die Wahl der Trauerhalle, die Gestaltung der Trauerfeier und der Beisetzung des Verstorbenen kümmern zu müssen, überfordert die meisten Hinterbliebenen. Sobald der Trauerfall eingetreten ist, wenden sich die meisten Betroffenen daher an ein Bestattungsunternehmen, das sie bei den Vorbereitungen zur Beerdigung unterstützen soll.

Was bei der Gestaltung der Trauerfeierlichkeiten zu beachten ist

TrauerfeierZunächst muss festgelegt werden, welche Form der Bestattung für den Verstorbenen in Frage kommt. Vor der Trauerfeier müssen auch Einzelheiten wie die Bekleidung, die der Tote tragen soll, welches Sarg – oder Urnenmodel je nach Art der Bestattung gewählt wird, welche Trauerhalle für die Feierlichkeiten in Frage kommt und wie die Gestaltung der Trauerfeier aussehen wird, entschieden werden.

Weiterhin muss festgelegt werden, ob für den Verstorbenen ein Gottesdienst gehalten wird oder ob lediglich eine private Trauerfeier im Kreis der engsten Verwandten stattfinden soll. Den Ablauf eines Gottesdienstes in der ausgewählten Kapelle bespricht üblicherweise der Pfarrer mit den Hinterbliebenen.

Die private Trauerfeier hingegen, die von den Hinterbliebenen nach ihren eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann, findet meist in den Räumen des Bestattungsunternehmens oder in Räumlichkeiten, die von der Friedhofsverwaltung zur Verfügung gestellt werden, statt. Manche Angehörigen entscheiden sich für eine Feier, bei der eine Rede gehalten wird, die an den Verstorbenen erinnert und auch darauf eingeht, wie er zu Lebzeiten gewesen ist.

In diesem Zusammenhang spielt auch oftmals das Abspielen von Musik eine große Rolle, die ein Lieblingslied des Verstorbenen wiedergeben kann oder mit Erinnerungen an vergangene Ereignisse aus seinem Leben verbunden ist, solange dies in angemessenem Rahmen stattfindet. Es gibt aber auch Familien, die es bevorzugen, einfach nur ein stilles Gedenken an den Toten abzuhalten.

Vor der Trauerfeier müssen auch hinsichtlich des Blumenschmuckes für den Sarg, die Kapelle oder die anderen Räumlichkeiten Entscheidungen getroffen werden. Hierzu wird üblicherweise ein Floristikunternehmen beauftragt, das sich um die dekorativen Elemente bei einer Trauerfeier kümmert.

Schmücken der Trauerhalle

Trauerfeier BlumenschmuckDer Abschied vom Verstorbenen wird traditionell mit Blumenschmuck begleitet, der verschiedene Gestaltungs- möglichkeiten für die Dekoration der Trauerhalle bietet.

Der in der Trauerhalle befindliche Sarg ist üblicherweise mit einem Sarggesteck geschmückt, das man in den unterschiedlichsten Größen und Formen erhält.

Auf jeder Seite des Sarges sind meist neben der Kerzendekoration noch zusätzlich Ständer mit Blumengestecken aufgestellt, die farblich an die Blumen auf dem Sarg angepasst sind.

Vor dem Sarg werden die Schleifenkränze, Trauergestecke und Pflanzschalen von den Angehörigen untergebracht. Der Blumenschmuck ist ein wichtiger Bestandteil der Trauerfeier, denn Blumen und Pflanzen können Anteilnahme ausdrücken.

Als beliebte Blumendekoration für Trauerhalle, Sarg und Grab gelten  Chrysanthemen, Rosen oder Lilien.

Die Vorbereitung und das Schmücken der Trauerhalle sollte den Hinterbliebenen jede Mühe wert sein, denn der Abschied vom Verstorbenen und die anschließendeTrauerfeier sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Trauerbewältigung.

Bedeutung der Trauerhalle

Die Trauerhalle stellt einen besonderen Bereich dar, in dem die Hinterbliebenen von dem Verstorbenen Abschied nehmen können. An diesem Ort sehen die Angehörigen den lieben Menschen, den sie gerade verloren haben, ein letztes Mal und hier wird ihnen meist erst richtig bewusst, dass dies ein Abschied für immer ist.

Daher ist es wichtig, dass die ausgewählte Trauerhalle Ruhe und Geborgenheit vermittelt, wozu auch eine ansprechende Dekoration beiträgt.
Blumenschmuck lässt den Raum, in dem der Tote aufgebahrt ist, für die verzweifelten und trauernden Angehörigen nicht so kalt und düster erscheinen. Zusätzlich können die Trauernden den Abschiedsraum auch mit persönlichen Dingen des Verstorbenen gestalten, die an ihn erinnern.

Für den Verstorbenen ist die Trauerhalle die letzte Station inmitten des irdischen Lebens, bevor er in die Dunkelheit seines Grabes hinab gelassen wird. Hier ist der Ort, an dem die Angehörigen den geliebten Menschen endgültig loslassen müssen. Sobald die Trauerfeier und der Abschied beendet sind, wird der Tote in ihren Erinnerungen weiter leben. Daher ist die Trauerhalle ein sehr wichtiger Ort, der den Trauernden trotz der Konfrontation mit dem Tod Trost spenden und ihnen Hoffnung für ihr weiteres irdisches Leben ohne den Verstorbenen vermitteln soll.

Zu jeder Trauerfeier gehört natürlich auch eine Trauerrede. Diese können Sie entweder direkt am Grabe, in der Kirche oder anschließend bei der Trauerfeier unter den Gästen halten. Sinnvoll ist es natürlich, dass Sie sich schon vorab Gedanken über den Inhalt sowie die Form der Trauerrede machen.

Trauerrede TrauerrednerIhnen steht es durchaus frei, sich professionellen Rat einzuholen. Spezialisten befassen sich seit jeher mit der Erstellung individueller Trauerreden. Zudem entscheiden Sie, wer die Trauerrede halten soll. Selbstverständlich können auch mehrere Angehörige einige Worte sagen, sofern ihnen dies möglich ist.

All diese Dinge sollten Sie sich zeitnah vor der Bestattung überlegen. Ziehen Sie bestenfalls Angehörige zu Rate, die Sie bei der Erstellung einer ansprechenden Trauerrede unterstützen können. Im Falle dieser Rede sind Ihren Emotionen keinerlei Grenzen gesetzt. Gedenken Sie dem Verstorbenen und sagen Sie genau das, was Sie zum Abschied nur sagen können.

Kondolenzbuch

Stand der Verstorbene in der Öffentlichkeit, so ist es das normale Vorgehen an zugänglicher Stelle ein Kondolenzbuch auszulegen. Wenn möglich sollte dies für einige Tage zugänglich sein, um Trauernden zu ermöglichen Ihre Beileidsbekundungen schriftlich zu äußern. Anschließend erhalten die Verwandten das Kondolenzbuch. 

Möglichen Bezugsquellen für Kondolenzbücher sind meist der Bestatter oder das Internet. Hier möchten wir einige Kondolenzbücher vorstellen:

Was gehört in die Trauerrede – und was nicht?

Galgenhumor ist in einer Trauerrede nicht gefragt. Versuchen Sie nicht, Ihre Gefühle und Emotionen durch künstliches Scherzeln zu überspielen. Dies würde vermutlich nach hinten losgehen und die Trauergemeinde zu sehr kränken. Die richtigen Worte zu finden, ist natürlich nicht immer leicht.

  • Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an die letzte Zeit mit Ihrem geliebten Angehörigen denken?
  • Was macht diese Person so besonders?
  • Auch einige Anekdoten aus früheren Zeiten können Sie durchaus mit einspielen lassen.

Wichtig ist eine gute Mischung aus Danksagungen, gefühlvollen Worten und einigen Memoiren, die der Trauergemeinde zumindest ein wenig Grund zum Schmunzeln geben. Wenn der Verstorbene beispielsweise immer mit seinem Hund im Schnee gekuschelt und sich nicht an der Kälte gestört hat, dürfen Sie diese frohen Momente durchaus erwähnen. Sind Sie im Streit auseinandergegangen, sollten Sie böse Worte tunlichst für sich behalten und diese nicht in der Trauerrede erwähnen.

Professionelle Trauerredner

Durch die Trauer ist es Ihnen vielleicht nicht möglich, eine Trauerrede selber zu halten. Sie befürchten womöglich, am Grabe zusammenzubrechen, wenn Sie nicht nur dastehen, sondern auch noch eine Rede halten sollen. Um dieser Angst entgegenzuwirken und sich allein auf das Trauern konzentrieren zu können, stehen Ihnen professionelle Trauerredner hilfreich zur Seite. Diese können Sie gegen ein recht geringes Honorar zum Ort der Trauerfeier bestellen.

Ein Trauerredner wird die von Ihnen gewünschten Worte an die Trauergemeinde übermitteln. Der Vorteil ist, dass dieser emotional nicht an den Verstorbenen gebunden ist. Alternativ haben Sie ebenso die Möglichkeit, das Halten der Trauerrede einem Angehörigen zu überlassen, der sich nervlich dazu in der Lage fühlt.

Meist sind es tatsächlich die Herren der Schöpfung, die Ihre Trauer anders verarbeiten und Ihnen die schwere Aufgabe abnehmen können. Auch wenn Sie planen, die Rede selbst zu halten, sollten Sie im Zweifelsfall jemanden an der Seite haben, der Sie im schlimmsten aller Fälle ablösen und die Trauerrede zu Ende bringen kann.

Trauerrede selber schreiben

Am persönlichsten ist es, wenn Sie Ihre Trauerrede für den Verstorbenen selber erstellen. So können Sie genau das loswerden, was Ihnen besonders am Herzen liegt – von Anekdoten bis hin zur Bekundung Ihres Trauergefühls. Ihren Gedanken sind beim Schreiben einer Trauerrede keine Grenzen gesetzt. Authentizität ist das Wichtigste. Nichts ist schlimmer als eine Rede, die auf Mustervorlagen basiert oder gar irgendwelche leeren Floskeln, die katastrophaler kaum sein könnten. Schließlich geht es um ein persönliches – wenn auch trauriges – Anliegen, welchem Sie entsprechenden Respekt entgegenbringen sollten.

Redenschreiber für besondere Trauerreden

Wenn Ihnen tatsächlich die Worte fehlen, können Sie auch einen professionellen Redenschreiber mit der schwierigen Aufgabe betrauen. Dieser macht seine Arbeit, sofern Sie darauf achten, bereits seit vielen Jahren und weiß genau, wie eine gute Trauerrede aufgebaut sein sollte. Natürlich dürfen Sie auch hier Fragebögen ausfüllen, um eine individuelle Trauerrede erstellen lassen zu können.

Trauerreden gehören zum festen Repertoire von Redenschreibern. Das Honorar sollten Sie durchaus zu zahlen bereit sein, denn dank der professionellen Arbeit sind Sie stets auf der sicheren Seite. Ein Redenschreiber findet immer die passenden Worte und ist vor allen Dingen unvoreingenommen dem Verstorbenen gegenüber. Besonders, wenn Ihr Verhältnis zum Verstorbenen in der letzten Zeit nicht das Beste war, ist die Entscheidung für einen Profischreiber sicherlich eine gute. Dieser wird ganz sicher keine bösen oder anstößigen Worte verwenden.

Wer eine Trauerfeier organisieren muss, sollte auch dafür sorgen, dass den Gästen nach dieser auch etwas zu essen und zu trinken angeboten wird. Dies wird als Abschiedskaffee bezeichnet. Er wurde früher als Zeichen dafür gesehen, dass es nach dem Tod eines Menschen weitergeht. Die Hinterbliebenen sollen bei dem Abschiedskaffee über vergangene Zeiten sprechen und den Verstorbenen in einer guten Erinnerung behalten. Natürlich können hier auch Kontakte zu anderen Verwandten wieder aufgebaut werden, wenn diese über Jahre hinweg stiefmütterlich behandelt beziehungsweise vernachlässigt wurden.

Bei einer Traueranzeige kann darauf hingewiesen werden, dass nach der Beisetzung zu einem Kaffeetrinken in der Gaststätte xy eingeladen wird. Damit wissen schon einmal die Trauergäste aus der näheren Umgebung Bescheid. Wenn Sie Trauerkarten verschicken, sollten Sie den Abschiedskaffee Termin mit erwähnen, damit sich die Gäste auf einen längeren Verbleib vor Ort einrichten können.

Machen Sie sich Gedanken darüber, wie viele Gäste Sie zur Trauerfeier erwarten:

  • Sprechen Sie diese vielleicht schon während eines Telefongespräches auf die Frage an, ob sie zum Abschiedskaffee bleiben oder schon vorher wieder abreisen wollen.
  • Notieren Sie sich die jeweiligen Personenzahlen.
  • Suchen Sie dann, wenn Sie Rückmeldungen der meisten Hinterbliebenen haben, nach einer passenden Gaststätte, einem Café oder Restaurant, in dem Sie den Abschiedskaffee vielleicht in einem separaten Raum durchführen können.

Abschiedskaffee

Abschiedskaffee Nichts ist schlimmer, als durch fremde Gäste gestört zu werden. Planen Sie bei der Anzahl der Gäste für den Abschiedskaffee lieber ein zwei bis drei Personen mehr ein, die sich spontan entschließen könnten, an diesem Abschied teilzunehmen. Gehen Sie dann mit dem Inhaber der Restauration die Bestellung durch und geben Sie an, wie viele Gäste Sie erwarten. Besprechen sollten Sie auch, welcher Kuchen für die Gäste gewünscht wird und welche Getränke außer Kaffee noch auf den Tisch kommen sollten (für Kinder zum Beispiel Apfelschorle, Mineralwasser, Säfte). Auch belegte Brote sind bei vielen Gästen sehr willkommen, die vielleicht keinen Appetit auf Kuchen, sondern eher auf etwas Herzhaftes haben. Gerade bei größeren Gästezahlen sollten Sie beide Varianten zur Auswahl haben. Hier wäre es sinnvoll, ungefähr die halbe Stückzahl Kuchen und die andere halbe Stückzahl an belegten Brötchen oder Broten zur Verfügung zu haben. Bei Bedarf kann ja in der Küche noch nachgeordert werden.

Wenn die Trauerfeier bereits früh am Morgen ist und der Abschiedskaffee auch dementsprechend zeitig stattfindet, sollten Sie sowieso lieber belegte Brötchen und Brote als wie Kuchen anbieten.

Auch eine eventuelle Sitzanordnung können Sie mit dem Inhaber oder dessen Vertreter besprechen. Vereinbaren Sie aber den Termin für den Abschiedskaffee so schnell als möglich, damit nicht andere Gäste diese Restauration für andere Zwecke bereits gebucht haben. Der Inhaber wird aller Wahrscheinlichkeit nach, zumindest wenn kein anderer Raum vorhanden ist, die Restauration für den Publikumsverkehr vorübergehend schließen.

Vereinbaren Sie mit dem Inhaber der Restauration auch ein finanzielles Maximalbudget, welches nicht überschritten werden darf. Sonst kann es sehr schnell sein, dass Sie finanziell draufzahlen. Außerdem sollten die Gäste zusätzliche Getränke außer Kaffee und den Kindergetränken selbst zahlen.

Natürlich können Sie den Abschiedskaffee auch bei sich zu Hause durchführen, wenn Sie Kosten sparen müssen. Überlegen Sie sich aber bitte auch die ganze zusätzliche Arbeit, die Sie damit haben. Bitten Sie dann aber auch um Unterstützung bei der Bewältigung der Aufgaben, zum Beispiel durch in der Nähe wohnende Verwandte oder Freunde des Verstorbenen. Schließlich soll es ja auch für Sie ein Abschied vom Verstorbenen sein, der nicht nur durch Arbeit gekennzeichnet ist. Vielleicht helfen Ihnen ja auch gute Freunde bei der Bewirtung der Gäste, ohne dafür ein Honorar zu nehmen. Bedanken Sie sich aber später dafür und laden sie vielleicht einmal zu einem Essen oder einem Glas Wein zu sich nach Hause oder in ein Restaurant ein.

 


 

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