Zitate

Rilke-Trauerspruch

Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Rainer Maria Rilke

Weitere Trauersprüche

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Der Tod ist der Grenzstein des Lebens,
aber nicht der Liebe.
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Gott hat den Engeln gesagt,
sie sollen dich behüten auf allen deinen Wegen,
daß sie dich auf Händen tragen
und deine Füße nicht über Steine stolpern.
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